Anwendung der Homöopathischen Therapie
nur bei entsprechender Qualifikation


Das Sozialministerium „Mecklenburg-Vorpommern“ schreibt hierzu:

„... teile ich mit, dass nach meiner aufsichtsbehördlichen Auffassung eine auf das Gebiet der Psychotherapie beschränkte Heilkundeerlaubnis nach § 1 des Heilpraktikergesetzes (HPG) die Anwendung und Verordnung von nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln für den jeweiligen psychotherapeutischen Behandlungsfall grundsätzlich beinhaltet. Unabhängig davon hat der Erlaubnisinhaber, der auch ohne Kenntnisüberprüfung die Erlaubnis etwa als Diplompsychologe erworben haben kann, zu prüfen, ob er fachlich zur Verordnung dieser Arzneimittel einschließlich Kontrolle ihrer Anwendung hinreichend qualifiziert ist, da andernfalls trotz einer Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde insofern rechtliche Bedenken bestünden.”

Quelle: Verband freier Psychotherapeuten; Dr. jur. Frank A. Stebner; Heft 03/2012


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