Stellungnahme einiger Länder

Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, …
Baden-Württemberg vom 28.11.2011, AZ: 55-5418-2:
„Heilpraktiker/innen dürfen nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel im Rahmen ihrer Therapie anwenden oder verordnen ...”


Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
vom 9.11.2011, AZ: 32a- G8584.1-2011/14-2:
„Es wird somit für vertretbar gehalten, wenn ein Heilpraktiker mit einer auf dem Gebiet der Psychotherapie eingeschränkten Erlaubnis nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel ... im Rahmen der psychotherapeutischen Behandlung verordnet oder empfiehlt.”


Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Berlin 
vom 18.11.2011, AZ: I C 24/5317:
„Gegen die Verordnung nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel durch Personen mit einer Erlaubnis nach § 1 des Heilpraktikergesetzes beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie im Rahmen der psychotherapeutischen Behandlung bestehen keine Bedenken.“


Ministerium für Umwelt, Gesundheit … des Landes Brandenburg 
vom 3.5.2012, AZ: 22-6401/5 +2#84464/2012:
„..., dass wir die Auffassung vertreten, dass Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker mit einer eingeschränkten Heilpraktikererlaubnis auf dem Gebiet der Psychotherapie nicht verschreibungspflichtige homöopathische Arzneimittel verordnen und anwenden dürfen ...“


Hessisches Sozialministerium vom 22.2.2012, AZ: V1-18b 2500:
„Im Ergebnis stehen aus berufsrechtlicher Sicht einer therapieunterstützenden Verwendung von nicht verschreibungspflichtigen, homöopathischen Arzneimitteln seitens Ihres Mandanten keine Bedenken entgegen ...“


Quelle: Verband freier Psychotherapeuten; Dr. jur. Frank A. Stebner; Heft 03/2012


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